Sie hat zu Ende gedacht, was Kant und Rousseau in ihren Theorien nur skizziert haben: Mary Wollstonecraft (1759-1797) hat Universalismus in ihren Schriften auf alle Menschen angewendet – insbeso...
Warum lassen sich Menschen von autoritären Bewegungen begeistern? Welche Rolle spielen Mythen und Hoffnungen dabei? Und weshalb greift eine rein ökonomische Erklärung gesellschaftlicher Krisen o...
Warum erscheint Natur in modernen Gesellschaften häufig als etwas, das dem Menschen gegenübersteht?
In „Kapitalismus im Lebensnetz“ (2015) entwickelt Jason W. Moore eine grundlegende Kri...
Wie entstehen öffentliche Meinungen? Woraus setzt sich Öffentlichkeit zusammen? Und wie hat sich diese Sphäre über die Jahrhunderte verändert?
In „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ (196...
Clara Zetkin hielt 1889 eine Rede in Paris zur Gründung der zweiten Internationale. Auf dieser Rede beruht ihr Text „Arbeiterinnen und Frauenfrage der Gegenwart“.
Zetkin analysiert darin...
Ihr ökonomisches Hauptwerk „Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus“ verfasste Rosa Luxemburg im Jahr 1913 innerhalb von nur vier Monaten.
Mit ihrem Buch „Grenzen der Globalisierung“ prägten Elmar Altvater und Birgit Mahnkopf in den 90er Jahren die Debatte innerhalb der Linken um die neuen Entwicklungen des Kapitalismus. Nach dem Z...
Anders als die anderen besprochenen Autor*innen des tl;dr-Podcasts, die an Marx oder die materialistische Tradition anknüpfen, geht es in dieser Folge um Thomas Paine – ein „radikaldemokratische...
Mit „Das Recht auf Faulheit“ hat Paul Lafargue, Schwiegersohn von Karl Marx, ein provokantes Pamphlet geschrieben. In dem kurzen Buch hinterfragt er ironisch die Tradition der Arbeiterklasse und...
Die Schriftstellerin, Aktivistin und Philosophin Angela Davis wurde in den 1970er Jahren zur Ikone der Black-Power-Bewegung. Heute zählt sie zu den wichtigsten Vertreter*innen des Abolitionismus...